Durchstarten als Gastronom: Welche Gastroverpackungen dürfen dabei nicht fehlen?

Die Gastronomie ist in einem Wandel, Mitarbeiter werden gesucht und gleichzeitig ist die Auslastung der Restaurants hoch. Trotz steigender Preise sind Restaurants und Bars gut besucht, weil die Menschen nach Corona noch immer einen Nachholbedarf haben. Als Gastronom muss man sich mit verschiedenen Fragestellungen auseinandersetzen: Welche Öffnungszeiten sind optimal, wie sollen die Tische angeordnet werden und welche Gastroverpackungen dürfen nicht fehlen? In diesem Artikel soll es um die letztgenannte Frage gehen, die sich jeder Gastronom stellen sollte.

Im Trend: Bio Verpackung und Bio Geschirr

Der Nachhaltigkeitsaspekt wird auch in der Gastronomie immer wichtiger. Die Kunden achten zunehmend darauf, dass Bars und Restaurants nachhaltig wirtschaften. Eine besondere Bedeutung nehmen dabei Bio Verpackungen und Bio Geschirr ein. Für Cafés sind die nachhaltig produzierten Pappbecher essenziell. Die meisten Bio Pappbecher sind aus Papierfasern, die aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen. Als Innenbeschichtung wird eine umweltfreundliche Bioplastikbeschichtung genommen, sodass das Durchweichen des Bechers verhindert wird. Bio Becher sind durch die natürlichen Materialien biologisch abbaubar. Bei den Bechern wird zwischen Einwand- und Doppelwandbechern unterschieden. Beide Modelle gibt es in zahlreichen Ausführungen (100 ml, 200 ml, 300 ml, 400 ml, 500 ml) und mit verschiedenen Aufdrucken. Um sich von den Mitbewerbern zu unterscheiden, bieten sich Bio Deckel an. Denn häufig sind die Becher zwar aus Papierfasern, die Deckel allerdings nicht. Beim Material handelt es sich in der Regel um recycelbares PLA. Dabei handelt es sich um einen pflanzlich basiertes Bio-Kunststoff. So wird kein unnötiger Müll erzeugt.

To Go Verpackungen

Wenn Ihr Geschäft den Fokus weniger auf Getränke hat, sondern vielmehr auf Nahrung, dann haben Sie auch hier die Qual der Wahl: Sushi-Boxen aus Hartpapier, die sowohl flüssigkeitsdicht und fettdicht sind. Kompostierbare Eisbecher ohne Plastik-Beschichtung gibt es von 100 ml bis 500 ml. Selbst der Eisspaten muss schon längst nicht mehr aus Plastik sein: Ein kompostierbarer Einweg-Eisspatel aus Holz (9,5 cm). Für beliebte Snacks wie Pommes oder Asia-Nudeln bieten sich die Bio-Foodcases an. Dabei handelt es sich um faltbare Papierboxen, sodass kein Essen herausfallen kann. Für Brötchen oder süße Teilchen bieten sich Sichtstreifenbeutel/Papierfaltenbeutel mit Sichtfenster an. Die Verpackungsindustrie deckt mittlerweile die gesamte Nachfrage ab. Salat kann in kompostierbaren Salatschalen verpackt werden, Burger in viereckige Boxen und Mikrowellenessen in Wellenschalen. Immer seltener werden Aluminiumschalen benutzt.

Besteck

Viele Menschen lieben es, gutes Essen in der Natur zu verzehren. Schnell zum Lieblingsitaliener und dann geht es in den Park, um auf einer Parkbank den Sonnenuntergang zu genießen. Da darf das Holzbesteck nicht fehlen. Wer es etwas gehobener mag, kann bei den Serviettentaschen für Besteck zugreifen. In einigen Fällen können auch die Knotenspieße aus Bambus für Fingerfood sinnvoll sein, um die Reste vom Obst ansprechend mitzunehmen.

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