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Durchstarten als Gastronom: Welche Gastroverpackungen dürfen dabei nicht fehlen?

Die Gastronomie ist in einem Wandel, Mitarbeiter werden gesucht und gleichzeitig ist die Auslastung der Restaurants hoch. Trotz steigender Preise sind Restaurants und Bars gut besucht, weil die Menschen nach Corona noch immer einen Nachholbedarf haben. Als Gastronom muss man sich mit verschiedenen Fragestellungen auseinandersetzen: Welche Öffnungszeiten sind optimal, wie sollen die Tische angeordnet werden und welche Gastroverpackungen dürfen nicht fehlen? In diesem Artikel soll es um die letztgenannte Frage gehen, die sich jeder Gastronom stellen sollte.

Im Trend: Bio Verpackung und Bio Geschirr

Der Nachhaltigkeitsaspekt wird auch in der Gastronomie immer wichtiger. Die Kunden achten zunehmend darauf, dass Bars und Restaurants nachhaltig wirtschaften. Eine besondere Bedeutung nehmen dabei Bio Verpackungen und Bio Geschirr ein. Für Cafés sind die nachhaltig produzierten Pappbecher essenziell. Die meisten Bio Pappbecher sind aus Papierfasern, die aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen. Als Innenbeschichtung wird eine umweltfreundliche Bioplastikbeschichtung genommen, sodass das Durchweichen des Bechers verhindert wird. Bio Becher sind durch die natürlichen Materialien biologisch abbaubar. Bei den Bechern wird zwischen Einwand- und Doppelwandbechern unterschieden. Beide Modelle gibt es in zahlreichen Ausführungen (100 ml, 200 ml, 300 ml, 400 ml, 500 ml) und mit verschiedenen Aufdrucken. Um sich von den Mitbewerbern zu unterscheiden, bieten sich Bio Deckel an. Denn häufig sind die Becher zwar aus Papierfasern, die Deckel allerdings nicht. Beim Material handelt es sich in der Regel um recycelbares PLA. Dabei handelt es sich um einen pflanzlich basiertes Bio-Kunststoff. So wird kein unnötiger Müll erzeugt.

To Go Verpackungen

Wenn Ihr Geschäft den Fokus weniger auf Getränke hat, sondern vielmehr auf Nahrung, dann haben Sie auch hier die Qual der Wahl: Sushi-Boxen aus Hartpapier, die sowohl flüssigkeitsdicht und fettdicht sind. Kompostierbare Eisbecher ohne Plastik-Beschichtung gibt es von 100 ml bis 500 ml. Selbst der Eisspaten muss schon längst nicht mehr aus Plastik sein: Ein kompostierbarer Einweg-Eisspatel aus Holz (9,5 cm). Für beliebte Snacks wie Pommes oder Asia-Nudeln bieten sich die Bio-Foodcases an. Dabei handelt es sich um faltbare Papierboxen, sodass kein Essen herausfallen kann. Für Brötchen oder süße Teilchen bieten sich Sichtstreifenbeutel/Papierfaltenbeutel mit Sichtfenster an. Die Verpackungsindustrie deckt mittlerweile die gesamte Nachfrage ab. Salat kann in kompostierbaren Salatschalen verpackt werden, Burger in viereckige Boxen und Mikrowellenessen in Wellenschalen. Immer seltener werden Aluminiumschalen benutzt.

Besteck

Viele Menschen lieben es, gutes Essen in der Natur zu verzehren. Schnell zum Lieblingsitaliener und dann geht es in den Park, um auf einer Parkbank den Sonnenuntergang zu genießen. Da darf das Holzbesteck nicht fehlen. Wer es etwas gehobener mag, kann bei den Serviettentaschen für Besteck zugreifen. In einigen Fällen können auch die Knotenspieße aus Bambus für Fingerfood sinnvoll sein, um die Reste vom Obst ansprechend mitzunehmen.

Import- und Export: Worauf sollten Gründer achten?

Der Import von in Deutschland begehrten Waren aus dem Ausland oder die Ausfuhr, also der Export von deutschen Produkten und das Erschließen von neuen Märkten und Kunden im Ausland ist ein weitreichendes Geschäftsfeld, das für Existenzgründer immer interessant ist. Es gibt jedoch auch zahlreiche Vorschriften, die es zu beachten gilt. Eine erste Hilfe zum Einstieg bietet Gründern hier die Deutsche Auslandshandelskammer oder auch Experten wie die Zollpiloten an. Bei der Deutschen Auslandshandelskammer in Berlin erhalten Sie für einen Markteintritt oder für die Einfuhr von Gütern zuverlässige Informationen zu Rechten und Steuern und erfahren etwas über die Rahmenbedingungen und Chancen in anderen Ländern. Selbst bei der Beschaffung von Personal im Ausland kann die AHK behilflich sein.

Import und Export: Wissenswertes

Import und Export spielen für die deutsche Wirtschaft eine wichtige Rolle. Momentan ist der Import und Export durch die schwierige Lage in vielen Teilen der Welt deutlich erschwert. In friedlicheren Zeiten wurden in Deutschland Waren im Wert von etwa 800 Milliarden Euro im Jahr importiert und von 1.000 Milliarden Euro exportiert. Für den Import spielen Rohstoffe eine wichtige Rolle, aber auch fertige Produkte, die in Deutschland nicht oder im Ausland wesentlich billiger hergestellt werden. Für den Export müssen im Ausland erst neue Absatzmärkte erschlossen werde. Sind diese gefunden, bringt das für die heimische Produktion ein nicht unerhebliches Wachstumspotenzial. Jeder Existenzgründer muss erst einmal einen Businessplan erstellen, nicht zuletzt um das Geschäft vor einer Bank zu rechtfertigen und mit deren Hilfe zu finanzieren.

Geschäfte mit Produkten aus dem Ausland

Deutschland importiert viele chemische Erzeugnisse sowie Teile für Maschinen, Kraftfahrzeuge und elektrische Geräte. Es gibt jedoch auch vielzählige andere Güter die importiert werden und die importiert werden könnten, die es in Deutschland nicht gibt oder die im Ausland wesentlich günstiger sind. Natürlich sollte vor einer Gründung mit einer konkreten Geschäftsidee für einen Import genau geprüft werden, ob ein tatsächlicher Bedarf besteht, wie es um die Qualität der Ware bestellt ist, was der Transport kostet, ob es Beschränkungen beim Import geben könnte und ob die Produkte den hiesigen Standards entsprechen. Natürlich braucht man für ein Importgeschäft einen verlässlichen Partner im Ausland und selbst eine gute Marktkenntnis vor Ort. Risiken beim Import sind immer Wechselkursrisiken sowie verlängerte Lieferzeiten und Lieferausfälle.

Geschäfte mit eigenen Produkten im Ausland

Gerade für kleine Unternehmen bedeutet die Erschließung neuer Märkte für ihre Produkte eine strategische Herausforderung. Die meisten deutschen Exporte bleiben in der EU. Wichtige Absatzmärkte sind die USA und China. Exporte nach China sind aufgrund der Entwicklung des Landes mit Unsicherheit verbunden. Im Vorfeld einer Gründung sollte überprüft werden, welcher Markt relevant ist. Dafür muss man über gute Marktkenntnisse im Ausland verfügen. Der Vertrieb im Ausland muss mit einem zuverlässigen Geschäftspartner organisiert werden. Zudem gilt es die Transportfähigkeit, Beschränkungen bei der Aus- und Einfuhr, Standards auf dem Zielmarkt und Zölle zu beachten. Schwankende Wechselkurse können beim Export außerhalb der EU ein Risiko sein. Für die Absicherung eines Auslandsgeschäftes kann eine Exportversicherung abgeschlossen werden. Die Bundesrepublik Deutschland bietet dafür verschiedene Möglichkeiten. Zu speziellen Länderinformationen kann neben der AHK die Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing – Germany Trade & Invest helfen.

Bankrecht: Was gilt es bei der Gründung von einem Fintech Startup zu beachten?

Wenn Sie ein Fintech Startup gründen und eine Kooperation mit einer Bank eingehen wollen, dann ist es wichtig, das einen Anwalt für Bankrecht in Frankfurt zu kennen und diesen mit einzubinden vor der Vorlage bei der Bank. Der folgende Artikel erklärt was Sie hierbei alles beachten sollten.

Fokus auf Sicherheit

Wer ein Startup-Unternehmen gründet und hier mit einer Bank kooperieren will muss wissen, dass die Bank, um welche Institution es sich hierbei auch immer handelt, den größten Fokus auf die eigene Sicherheit legt. Hierbei ist auch das Vertrauen das wichtigste für die Bank. Daher müssen Sie immer damit rechnen bevor es überhaupt zu einer Kooperation mit der von Ihnen gewählten Bank kommt, dass Ihr Produkt eine umfassende technische und rechtliche Überprüfung erfahren wird. Wichtig ist es daher, dass Sie bei der Entwicklung Ihres Produktes bereits hohe Sicherheitsstandards einhalten. Die Empfehlungen des „Open Web Application Security Project“ bei der es sich um eine die Sicherheitsstandards definierende Organisation handelt, sollten Sie hierbei berücksichtigen. Werden in Ihrem Startup die technischen Dienstleistungen ausgelagert, dann bietet es sich an, ein Unternehmen hierfür zu wählen, das Banken im Kundenportfolio nachweisen kann.

Datenschutz und Bankgeheimnis

Gerade in Deutschland werden das Bankgeheimnis und der Datenschutz hierzu sehr groß geschrieben. Die Banken haben die Pflicht über kundenbezogene Daten absolute Verschwiegenheit einzuhalten. Dementsprechend ist es aber auch Pflicht, dass Sie mit Ihrem Fintech Startup gleiches verinnerlichen. Bei einem Kooperationsgespräch mit der ausgewählten Bank kann es daher auch zu verschiedenen Fragen kommen. Hierbei geht es in erster Linie um die eigene Speicherung und den Schutz der Kundendaten. Auch die Zugriffsrechte werden hierbei angesprochen. Wichtig sind ebenso die verwendeten Standards und Normen. Werden Daten an Dritte ausgelagert, dann wird ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung von der Bank verlangt. Hierin wird genau festgehalten, wozu die Daten verwendet und welche hier überhaupt ausgetauscht werden.

Aufsichtsrecht

An der Aufsichtsbehörde einer Bank kommen Sie als Fintech Startup leider nicht vorbei. So konnten viele Ideen, auch wenn sie erfolgsversprechend waren, nicht umgesetzt werden, weil eine Missachtung des Aufsichtsrechts vorlag. Denn die regulatorischen Anforderungen einer Großbank zählen auch genauso für ein Fintech. Daher ist es für Sie als Gründer besonders wichtig, dieses Aufsichtsrecht zu kennen und vor allem auch zu verstehen. Einen kleinen Teil machen Zahlungsdienstaufsichts-, Geldwäsche- und Kreditgesetz hiervon aus. Zur Branche Fintech gehört das Wissen auf diesem Gebiet dazu und muss von Ihnen verinnerlicht werden.

Herausforderungen an eine Kooperation sind hoch

Wenn Sie sich mit Ihrem Fintech Startup an eine Bank für eine Kooperation wenden, dann kann es hierbei zu hohen Herausforderungen kommen. Denn es kann lange dauern, bis Entscheidungen bei einer Bank getroffen werden. Die IT von Banken ist sehr komplex und oftmals gibt es nur drei bis vier Release-Zyklen während eines Kalenderjahres. Diese müssen Sie bei Ihrer eigenen Planung immer mit einrechnen und Geduld mitbringen. Oftmals ist es für Gründer schwer nachvollziehbar, warum eine Bank nicht sofort und innerhalb einer Woche ein Meeting mit Ihnen plant oder eine entschiedene Sache von mehreren Abteilungen abgezeichnet wird. Bei Banken werden Entscheidungen nie von einer einzelnen Person getragen, sondern immer von mehreren, die sich alle den aufgesetzten Vertrag nochmals gründlich ansehen. Dennoch sollten Sie als Fintech Startuper die Vorteile einer Kooperation nicht ignorieren, da sie hierfür viel zu groß sind.

Firmengründung: Inland vs. Ausland

Viele Unternehmer überlegen sich, ob sie eine Firma im Ausland gründen sollen. Gründer aus Deutschland haben im Ausland einige Vorteile, wenn sie sich für einen passenden Standort zur Firmengründung entscheiden. Bevor Sie sich über günstiger Steuern und niedrigere Löhne im Ausland informieren und freuen, sollten Sie sich auch die Nachteile anschauen, die eine Firma im Ausland mit sich bringen kann.

Welche Vorteile kann eine Firmengründung im Ausland mit sich bringen?

– günstigere Steuersätze
– geringere Lohnkosten
– privates Vermögen kann besser geschützt werden
– Aufschluss neuer Vertriebswege und Märkte

Hinzu können noch zahlreiche andere Vorteile kommen, die sich erst bei einer umfassenden Grundrecherche ergeben. Erkundigen Sie sich parallel nach den jeweiligen Kosten, die Sie bei einer Firmengründung im Inland zahlen müssten.

Recherche ist wichtig

Sobald Sie beginnen, über eine Firmengründung im In- oder Ausland nachzudenken, sollten Sie sich überlegen, wie Sie Ihr Leben weiter gestalten möchten. Ist für Sie ein Umzug ins Ausland denkbar oder möchten Sie lieber in den heimischen Regionen bleiben. Das Land Ihrer Wahl sollte Ihnen nicht nur günstige Firmenoptionen bieten, sondern Ihnen auch persönlich gefallen. Von Vorteil ist, wenn Sie sich in der Landessprache des ausgewählten Gründungslandes verständigen können. Recherchieren Sie daher nicht nur online, sondern treten Sie zur Sicherheit einen Rechercheaufenthalt im Ausland an. Sie können sich nur für eine Firmengründung im Ausland entscheiden, wenn Sie sich vor Ort davon überzeugt haben, dass die Verhältnisse so sind, wie Sie es benötigen. Achten Sie zudem auf die politische und wirtschaftliche Lage in dem Land, in dem Sie eine Firma gründen möchten und vergleichen Sie die Rechercheergebnisse mit Ihrer Recherche im Inland.

Die gesetzlichen Bestimmungen dürfen nicht übersehen werden

Die Gründung und Führung einer Firma im In- oder Ausland ist nicht so einfach, wie viele Gründer anfangs meinen. Es müssen, genauso wie im Heimatland auch im Ausland, alle gesetzlichen Bestimmungen streng eingehalten werden. Um dies zu können, müssen Sie diese erst einmal im Detail kennen. Lassen Sie sich von einem kundigen Fachanwalt beraten. Sie werden, wenn Sie selber nicht immer vor Ort sein können, einen verlässlichen Steuerberater und einen Geschäftsführer für Ihre neue Firma benötigen, von allen anderen Angestellten einmal abgesehen. Möchten Sie Ihre Produkte nur in dem jeweiligen Land vertreiben oder International? Bei einem international geplanten Warenverkehr sollten Sie sich über die Zollbestimmungen erkundigen und auch nach eventuellen Zollbeschränkungen fragen. Diese Punkte dürfen Sie auch dann nicht vergessen, wenn Sie Zubehörteile und / oder notwendige Materialien für die Fertigung aus dem Ausland in das jeweilige Land einführen müssen, in dem Sie zukünftig produzieren möchten.

Erst informieren, dann rechnen

Fertigen Sie sich eine schriftliche Auflistung an. Auf der einen Seite listen Sie alle Kosten und Vorteile und auf der anderen Seite alle Nachteile einer Firmengründung im Ausland. Eine vergleichbare Auflistung sollten Sie auch über die Kosten, Vor- und Nachteile einer Firmengründung im Inland anfertigen. Vergessen Sie dabei nicht, dass Sie automatisch die Kosten und gesetzlichen Grundlagen im Inland besser ab- und einschätzen können, als im Ausland. Gehen Sie bei der Entscheidung keinerlei Risiken ein, die Sie nicht überblicken können. Verlassen Sie sich beim Aufbau einer Firmenstruktur nicht nur auf Berater, sondern vor allem auf Ihre eigenen Fachkenntnisse.

Eigenes Online-Business starten mit einem Woocommerce Onlineshop

Woocommerce ist eines der beliebtesten Tools für die Erstellung von Onlineshops. Es bietet alles, was man braucht, um sein Business online zu starten – und das Beste: Es ist kostenlos!

Warum ein Online-Business starten?

Vielleicht möchten Sie Ihre Marke aufbauen, Ihre Kreativität ausleben oder einfach mehr Geld verdienen. Ein eigenes Online-Business starten mit einem Onlineshop und der Hilfe einer Agentur für Woocommerce, bietet viele Vorteile und Möglichkeiten.

Ein Online-Business ist die perfekte Möglichkeit, um Ihre Kreativität auszuleben. Sie können Ihre Designs erstellen, Ihre eigenen Produkte anbieten und alles so gestalten, wie Sie es möchten. Mit Woocommerce haben Sie die Freiheit, Ihren Shop nach Ihren Vorstellungen zu gestalten und zu personalisieren.

Ein weiterer großer Vorteil eines Online-Business ist, dass Sie von überall aus arbeiten können. Sie sind nicht an einen Ort gebunden und können Ihr Business von überall auf der Welt aus verwalten. Alles, was Sie brauchen, ist ein Internetanschluss und schon können Sie loslegen.

Mit Woocommerce haben Sie die Möglichkeit, Ihr Business global zu expandieren. Durch die Integration mit verschiedenen Zahlungsmethoden und Logistikpartnern können Sie Ihr Business weltweit anbieten und so noch mehr Kunden erreichen.

Falls Sie also nach einer Möglichkeit suchen, um Ihre Kreativität auszuleben, mehr Geld zu verdienen und von überall aus arbeiten zu können, dann ist ein Woocommerce Onlineshop das Richtige für Sie!

So erstellen Sie einen ansprechenden Onlineshop

Ein ansprechender und professioneller Onlineshop ist nicht so einfach zu erstellen, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Es gibt einige Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten, um sicherzustellen, dass Ihr Shop die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich zieht und diese auch zum Kauf anregt. Im Folgenden finden Sie einige Tipps, mit denen Sie Ihren Onlineshop erfolgreich gestalten können.

1. Wählen Sie ein ansprechendes Design

Das Design Ihres Onlineshops ist entscheidend für den Erfolg Ihres Geschäfts. Die Kunden sollten sich in Ihrem Shop wohlfühlen und sich leicht zurechtfinden können. Achten Sie darauf, dass das Design Ihres Shops ansprechend und übersichtlich ist. Wählen Sie eine Farbe, die zu Ihrer Marke passt, und verwenden Sie Bilder und Grafiken, die das Interesse der Kunden wecken. Achten Sie darauf, dass die Navigation in Ihrem Shop einfach und intuitiv ist.

2. Erstellen Sie attraktive Produktseiten

Die Produktseiten in Ihrem Online-Shop sind entscheidend für den Erfolg Ihrer Verkäufe. Die Kunden müssen sich auf den ersten Blick für Ihr Produkt interessieren, damit sie es kaufen. Achten Sie bei der Gestaltung der Produktseiten in Ihrem Shop auf die folgenden Punkte:

Verwenden Sie attraktive Produktfotos, die das Interesse der Kunden wecken.

Achten Sie darauf, dass die Produktbeschreibung klar und präzise ist. Verwenden Sie kein Fachjargon und stellen Sie sicher, dass die wichtigsten Informationen sofort ersichtlich sind.

Fügen Sie Kundenrezensionen hinzu, um Vertrauen aufzubauen.

3. Optimieren Sie Ihren Shop für die Suche

Um sicherzustellen, dass Kunden Ihren Shop finden können, müssen Sie ihn für die Suche optimieren. Verwenden Sie relevante Keywords in der Titelzeile und der Meta-Beschreibung Ihrer Produktseiten sowie in den Alt-Texts Ihrer Bilder. Auch die Verwendung von strukturiertem Datum kann helfen, Ihr Ranking in den Suchergebnissen zu verbessern.

Fazit

Wenn Sie daran interessiert sind, Ihr eigenes Online-Business zu starten, sollten Sie Woocommerce in Betracht ziehen. Dies ist eine großartige Plattform für Unternehmer, die einen erfolgreichen Onlineshop erstellen möchten. Sie bietet eine Vielzahl von Funktionen und ist sehr einfach zu bedienen. Mit Woocommerce können Sie Ihren Onlineshop schnell und einfach erstellen und betreiben.

Existenzgründung: Welche Unternehmensform ist die richtige?

Möchte man ein Unternehmen gründen, gibt es viele Fragen mit denen man sich als Existenzgründer beschäftigen muss. Eine die sich stellt, ist Existenzgründung: Welche Unternehmensform ist die richtige? Gerade bei der Unternehmensform gibt es viele Rechtsformen. Und gerade der Rechtsform muss man, große Aufmerksamkeit schenken. Denn mit der Unternehmensform sind viele Vor- und Nachteile verbunden. Diese Vor- und Nachteile kann es geben, wenn es um die Haftung geht, bei der Struktur von einem Unternehmen oder aber auch die Kosten und die Besteuerung. Eine mögliche Unternehmensform ist die von einem Einzelunternehmen. Man hat mit dieser Rechtsform keine Pflichten Bilanzen veröffentlichen, man hat keine Kosten. Auf der anderen Seite haftet man voll, auch mit seinem Privatvermögen. Möchte man einen solchen Nachteil vermeiden, dann bietet sich die Unternehmensform der GmbH an. Hierbei handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft. Mit dieser Rechtsform haftet man nicht persönlich, sondern nur mit dem Vermögen der Gesellschaft. Aufgrund von diesem Umstand, gibt es hier auch ein Mindestkapital von 25.000 Euro, was man bei der Gründung aufbringen muss. Zudem braucht man für die Gründung einen Notar, da die Gründung hinterher beim Handelsgericht eingetragen werden muss. Auch gibt es mit dieser Rechtsform Veröffentlichungspflichten wie die von Bilanzen oder Veränderungen in der Geschäftsführung. Und geht es um die Besteuerung, so unterliegt eine GmbH grundsätzlich der Gewerbesteuer. Unabhängig davon, um was für einen Unternehmenszweck es sich handelt.

Existenzgründung: Welche Unternehmensform ist die richtige?

Wie letztlich deutlich wird, gibt es bei der Existenzgründung: Welche Unternehmensform ist die richtige? zahlreiche Punkte die man abwägen muss. Sei es bei den Gründungskosten, Besteuerung und anderen Punkten. Aus diesem Grund sollte man sich auch alle möglichen Unternehmensformen ansehen, sie vergleichen und dann entscheiden, was für eine Rechtsform am besten zum eigenen Unternehmen passt. Wichtig dabei zu wissen: Man kann die Unternehmensform jederzeit auf Wunsch auch ändern.

Förderungen für Unternehmen in Deutschland

Neue Ideen mit innovativem Potenzial gedeihen hierzulande in Form von Start-ups. Die Wirtschaft wächst und sorgt dafür, dass immer neue Betriebe an den Start gehen. Nicht jeder besitzt die gleichen Ausgangsbedingungen, denn manche Unternehmen besitzen anfangs nur ein knappes Budget, möchten ihre Visionen dennoch umsetzen zu können. Damit sie erfolgreich werden oder bleiben, brauchen sie eine kleine Hilfestellung, die Ihnen auf vielfältige Weise gewährt wird. In Deutschland existieren tausende von Förderungsoptionen für Firmen, die eine finanzielle Unterstützung benötigen. Förderungen für Unternehmen in Deutschland vergibt etwa das BAFA. Noch bekannter sind die als Kredite ausgestellten Fördermittel der KfW. Was viele nicht wissen: Seit langer Zeit verteilt auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Fördergelder, für Unternehmen, die einen Schubs in die richtige Richtung benötigen.

Mit einer Förderungen für Unternehmen in Deutschland lassen sich vor allem Anfangsphasen überbrücken

Viele Firmen würden heutzutage nicht mehr existieren, wenn Sie nicht die Förderungen für Unternehmen in Deutschland angenommen hätten. Auch private Investoren sind eine geeignete Wahl, Fördergelder zu sammeln. Vor allem solche, die an der Idee glauben oder sich etwa Gewinne versprechen, investieren gerne in aufstrebende Betriebe mit Potenzial. Andere Programme, wie von einigen Banken, sprechen vom Innovationskredit 4.0, wenn sie heute Firmen mit Geld unterstützen. Zuschüsse werden vergeben, wenn Betriebe ihre Digitalisierung ausbauen wollen, andere Lösungen sind Risikoentlastungen oder Beteiligungskapital.

Verschiedene Modelle, die eine Förderung gewährleisten

Unternehmen sollten vor der Gründung bereits die Beratungsförderung des Staates nutzen, um hier Geld einsparen zu können. Gründungszuschuss wird hingegen gewährt, wer sich nach Empfang von ALG I selbstständig macht. Einstiegsgeld erhalten hingegen alle Bezieher von ALG II, wenn sie eine Firma gründen wollen. Ob Zuschuss für Wagniskapital oder gar ein Gründerstipendium, die Vielfalt der Förderungen gewährt zahlreichen neuen Betrieben in Deutschland eine gute Unterstützung, ihre Wirtschaftlichkeit aufbauen zu können.

Steuerberatung für Existenzgründer

Die Steuerberatung für Existenzgründer ist überlebenswichtig. Und diese Notwendigkeit fängt nicht erst mit der Gründung an, sondern bereits im Vorfeld. Denn im Vorfeld zur Gründung entscheidet sich, wie man später durch das zuständige Finanzamt besteuert wird. Ein wesentlicher Faktor ist dabei die Rechtsform vom Unternehmen. Entscheidet man sich für eine Kapitalgesellschaft wie eine GmbH, dann ist man automatisch zur Gewerbesteuer veranlagt. Möchte man lieber nur ein kleines Unternehmen am Anfang, dann bietet sich auch die Kleinunternehmerregelung an. Damit spart man sich Abgabepflichten zu Umsatzsteuererklärungen. Möchte man die Regelbesteuerung, dann sind damit unter anderem monatliche Erklärungen gegenüber dem Finanzamt verbunden. Gerade um diese und weitere Unterschiede, sollte man als Existenzgründer Bescheid wissen. Und da spielt die Steuerberatung für Existenzgründer eine wichtige Rolle.

So kann die Steuerberatung für Existenzgründer weiterhelfen

Doch weiterhelfen kann die Steuerberatung für Existenzgründer nicht nur vor der Gründung. Sondern auch später im täglichen Geschäft. Hier kann vor allem die Steuerberatung dahingehend weiterhelfen, wenn es um die Erklärung aller steuerrechtlichen Angelegenheiten geht. Das kann zum Beispiel die Abgabe von Steuererklärungen sein. Gerade damit es hier nicht zu Verspätungen und Ärger mit dem Finanzamt kommt, kann hier ein Steuerberater im Rahmen der Steuerberatung für Existenzgründer weiterhelfen. Zudem kann die Steuerberatung auch dahingehend hilfreich sein, wenn es um die Steuergestaltung geht. Sei es was man als Unternehmen steuerrechtlich absetzen kann oder die Erfüllung aller jährlichen Abgabepflichten von Steuererklärungen und die Leistung von eventuellen Zahlungen. Natürlich ist eine Steuerberatung für Existenzgründer immer mit Kosten verbunden. Doch hier hat man einen Vorteil, man kann die Kosten die für einen Steuerberater und dessen Beratung und Hilfe entstehen, im Rahmen der Steuererklärung geltend machen. Dementsprechend spart man hier am Ende als Unternehmen bei den Kosten, hat aber trotzdem eine professionelle steuerrechtliche Unterstützung. Daher sollte man sich diese Beratung als Existenzgründer auch nicht entgehen lassen.